INTERSTELLAR

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SCIFI-EPOS ODYSSEE IM WELTRAUM: CHRISTOPHER NOLANS („INCEPTION“, 2010) „INTERSTELLAR” IST EINE FESSELNDE BEKLEMMENDE STERNSTUNDE DER KINEMATOGRAFIE, IN DER MATTHEW MCCONAUGHEY („DALLAS BUYERS CLUB“, 2013) MIT SKURRILEN WENDUNGEN DIE ZUKUNFT DER WELT RETTET. DAS EPOS BESTICHT DURCH EINE GEWALTIGE OPTIK, INHALTLICH IST ES ABWEGIG WIE UNERGRÜNDLICH. – „INTERSTELLAR“ PACKT NICHT NUR SCIFI-FANS UND IST EIN UNHEIMLICH SCHÖN ANZUSEHENDES BILDERBUCH MIT DER AUSSAGEKRAFT, DASS ECHTE LIEBE DAS ALL ROCKT

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In Christopher Nolans („The Dark Knight Rises”, 2012) dystopisch-atemberaubender und schwereloser Weltraum-Odyssee – „Interstellar” schickt die NASA Matthew McConaughey („Dallas Buyers Club”, 2013) und Anne Hathaway („Don Peyote“, 2014) in ein Schwarzes Loch, in dem der Testpilot und seine Wissenschafterin eine erdenähnliche Gravitation aufspüren sollen, um die Menschheit zu retten, während auf der Erde selbst nur mehr Maisbauern züchten, die vom Mehltau zerfressen und vor Staubstürmen flüchten. „Interstellar” ist ein bildgewaltiges, atmosphärisch dichtes und märchenhaftes All-Epos.

Unheimliche Begegnung der dritten Art

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INTERSTELLAR Nach Eintritt ins Wurmloch befindet sich das Raumschiff „Endurance“ auf einem Planeten, der eine annähernd irdische Biosphäre aufweist.

„Interstellar” ist eine zukunftsweisende Fantasie, kombiniert die Sci-Fiction als große Weltraum-Oper, und repräsentiert teils eine praxisbezogene Raumfahrt – so wie wir die Raketenstarts aus den TV-Übertragungen kennen, seit Neil Armstrong am 21. Juli 1969 als erster Mensch die Mondoberfläche betrat – die nach wie vor lebensgefährlich und unsicher ist. Raumschiffe zischen hier nicht von Planet zu Planet, feuern keine Laser- und/oder Faserwaffen ab, und das Reisen über lange Strecken überlässt man der halsbrecherischen und unberechenbaren Methode per Schwarzem Loch, indem man nicht einfach auf „Warp 1” kuppelt, sondern gravitierend hineingesogen wird und durchgleitet.

Nolans „Interstellar” ist nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen konstruiert, verzichtet nicht auf den Hyperraum oder der Kryostase, dem Kälteschlaf. Und Nolan inszeniert das Sci-Fiction-Epos auch nach Einsteins Relativitätstheorie. Wir hören von der Beziehung der Quantenphysik und Gravitation, um die enorme Zeitdilatation (eine Stunde tilgen in der Ferne drei Erdenjahre) mit Hilfe eines Wurmlochs aufrechtzuerhalten, da es in diesem Fall nicht nur zu einer Krümmung des Raumes, auch der Zeit kommt. „Interstellar” ist also kein „Star Wars”, 1977, „Star Trek: Der Film”, 1979, oder „Guardians of the Galaxy”, 2014, und jeder, der sich mit solchen Erwartungen dem Film nähert, wird enttäuscht sein.

Interstellar und andere Katastrophen

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INTERSTELLAR Sohn Tom (Timothée Chalamet, v. l.), Vater Coop (Matthew McConaughey) und Tochter Murph (Mackenzie Foy) reparieren den Nachbau einer Original-69er-Mondlandefähre.

„Contact“, 1997, und „Gravity“, 2013, sind ebenfalls Filme, die die Wissenschaft anerkennen anstatt die Regeln der Realität, wie wir sie verstehen, zu ignorieren. In mehr als einer Hinsicht ist „Interstellar” Nolans „Solaris“, 2002, wenn man so möchte. Beide Filme eröffnen mit einer langen Zeitspanne rund um ein Landhaus auf der Erde, wo der Protagonist, ein Witwer, hier Coop (Matthew McConaughey) – „The Wolf of the Wall Street“, 2013, – gerufen, eine Mission in den Weltraum in Betracht ziehen muss, von der er Jahre nicht zurückkehrt, vielleicht Jahrzehnte.

In beiden Fällen lässt der Film ein junges Mädchen und einen älteren Mann zurück – in „Solaris“ seine Nichte und Vater, seine Tochter Murphy (Mackenzie Foy) – „Conjuring – Die Heimsuchung“, 2013, – Sohn Tom (Timothée Chalamet) – „#Zeitgeist“, 2014, – und, ja: Schwiegervater Donald (John Lithgow) – „Planet der Affen: Prevolution“, 2011, – der aber wie Sohn Tom kaum Gestalt annimmt, in „Interstellar“. Es wird schwierig sein, eine Kritik dieser Utopie zu finden, die nicht auf „2001: Odyssee im Weltraum“, 1968, hinweist, und es gibt einen triftigen Grund dafür. Nolan nutzt des Öfteren Stanley Kubricks Meisterwerk als Vorlage, besonders während der Momente der visuellen Erhabenheit.

Deep Purple: Interstellar audio & video

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INTERSTELLAR Die Biosphäre des neuen Planeten, die einer gleißend hellen Sonne entgegen blickt,  ist ultraviolettem Licht ausgesetzt.

Hans Zimmers Filmmusik zu „Interstellar“ ist nicht weniger entscheidend als „Also sprach Zarathustra“, die einmal den Dialog überdröhnt (beim Start des Marschflugkörpers), ergänzt aber im Großen und Ganzen die allgemeine Erfahrung. Der Ton ist wichtig für „Interstellar“ – wenn die Rakete um die 45-Minuten-Marke abhebt – schüttelt der Bass mit. Durchweg, Zimmers Musik, mit seinen aufsteigenden Orgelpfeifen, bietet Verzückung, und hin und wieder gelingt es dem Effekte-Team ein fantasievolles Moment auf die Beine zu stellen, wo der Weltraum aus einem Raumfahrzeug hervorzukriechen droht, als es in das Schwarze Loch schwebt.

Doch „Interstellar“ ist keine bloße Kopie von Kubricks Film. Tatsächlich weit entfernt davon. Es gibt Heroismus im Stile von „Der Stoff aus dem die Helden sind“, 1983, und es ist auch eine herzliche, emotionale Erfahrung – total beeindruckend in Hinsicht auf optische Vorzüge – aber streckenweise, und vor allem gegen Schluss, abstrus. Genau genommen, im Mittelpunkt dieses Rundreise-Abenteuers ist die zuordenbare Sache noch nicht erdenklich. Gerade noch hört man von Quantenphysik und dass die Gravitation irgendwie Zeitreisen ermöglicht, und plötzlich: die Gefühle der Liebe und des Vertrauens, die Vater und Tochter binden (hier über Dekaden), sind evolutionär gesehen der Schlüssel für das Überleben der Menschheit. Man mag es kaum glauben, es ist so ziemlich eine Verschmelzung von Kubrick und Spielberg, aber metaphysisch: Nolan.

Vom Maisfarmer zum Austronauten

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INTERSTELLAR Das ist nicht lustig: Murph (l.) rät ihrem Vater Coop von der Odyssee durch das Schwarze Loch ab.

Der Held in „Interstellar“ ist Cooper, den alle Coop nennen, ein ehemaliger NASA-Techniker und Testpilot, der gegenwärtig ein Leben als Hektarweise-Maisfarmer auf einer hoffnungslosen, weil dahinsiechenden Welt fristet, wo die Erde durch einen landwirtschaftlichen Parasiten (namens Mehltau) verwüstet ist, der Nutzpflanzen tötet und massive Staubstürme aufwirbelt. Die Welt ist zum Opfer der Hungersnot verfallen, verursacht durch Überbevölkerung. Mit Nitrogen im Vormarsch in der Atmosphäre ist Ersticken das unvermeidliche Endspiel. Die Erde ist als eine Bastion der Menschheit dem Untergang geweiht. Die Regierung der Vereinigten Staaten ist seit langem zusammengebrochen, und es gibt Andeutungen eines globalen Krieges, der sich offenbar in der Vergangenheit zugetragen hat. 

„Interstellar“ läuft knapp drei Stunden, aber es gibt genug Geschichte für etwa 240 Minuten, wie zum Beispiel die Tatsache, dass die Erde der Gesetzlosigkeit ausgeliefert ist und kein Rechtssystem mehr regiert. Es herrscht Anarchie. Dieser Umstand wird simpel aus dem Drehbuch radiert, und es funktioniert – freilich – einwandfrei. Keine Aufstände, keine Plünderungen, kein Vandalismus. In einer des Films herausragenden Sequenzen jagt Coop mit Tochter Murph und Geländewagen durch die Kornfelder, in denen er versucht eine absteigende indische Militärdrohne einzuholen, in der Hoffnung die Solarzellen in die Finger zu kriegen, die sie im Kreis fliegen lässt.

Interstellar: Stigmata im All

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INTERSTELLAR In der Nähe des Saturns hinterlassen mutmaßlich Aliens den „Stern von Bethlehem“, der die Menschheit durch das Schwarze Loch  auf  fremdes Terrain  hieven soll.

Coop, der Vater seiner verstorbenen Frau, zieht seine zwei Kinder auf, die kluge Tochter Murphy (genannt Murph) und den kaum skizzierten Sohn Tom plus Großvater Donald. Und die mysteriöse Gravitationsanomalie nahe des Saturns führt schließlich Coop und Murph zum NORAD-Bunker, der heimlich im Untergrund operiert. Murph glaubt Botschaften von einem „Geist“ zu empfangen: durch Bücher, die von selbst aus dem Regal in ihr Zimmer fallen und Spuren im Staub hinterlassen, interpretiert Coop als Binärcode. Und die unterschiedlich breiten Lücken im Bücherregal, welche der „Geist“ durch das Herausschubsen der selektierten Lektüre streut, deutet Murph als Morsezeichen und Wegweiser zum NORAD-Bunker, in dem die letzten Überbleibsel der NASA leben, die Professor Brand (Michael Caine) – „Inception“, 2010, – leitet. Brand hat einen Plan montiert, um die Menschheit durch ein Wurmloch in ein anderes Sonnensystem zu transferieren, das direkt hinter dem Saturn (sichtbar durch ein Zeichen nebulöser Elementarteilchen-gekreuzter-Sternenringe) mindestens ein halbes Jahrhundert früher als das Jetzt erscheint, auf die Gesamtlänge des Streifens bezogen.

Hyperschlaf auf der Endurance

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INTERSTELLAR Coop (v. l. ), Amelia Brand (Anne Hathaway) und Romilly (David Gyasi) bereiten sich auf die Kryostase  in der Box vor.

Abgeschirmt mit fast übernatürlichen Mitteln von einem Maschendrahtzaun, der um einen super-geheimen Ort gezogen ist, findet Coop sich von Angesicht zu Angesicht mit dem konfrontiert, was der Ex-Testpilot mit seinem früheren Arbeitgeber teilte: eine unterirdische Denkfabrik, um die menschliche Rasse zu retten. Ein Dutzend Wissenschafter haben sich bereits selbst mit den Einweg-Missionen durch das Wurmloch auf der Suche nach bewohnbaren Planeten geopfert. Drei haben vielversprechende Daten zurückgesendet. Jetzt muss Coops Mannschaft – die die NASA-Leute Plan A nennen – herausfinden, welcher der drei Planeten für die Umsiedlung am besten geeignet ist. Es gibt nur genügend Ressourcen für eine Mission und nur eine begrenzte Menge an Treibstoff, der uns zu Plan B bringt. Wenn die Crew einen residenten Stern findet, aber aufgrund von Kraftstoff-Exploitation nicht zurückkehren kann, muss sich die Mannschaft selbst ansiedeln, indem sie tausende von eingefrorenen befruchteten Eizellen einsetzen, die auf ihrem Schiff gelagert sind.

Bot geht auf dem Wasser nicht unter

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INTERSTELLAR TARS (r.) rettet Amelia (l.) prompt mit seinen irdischen Greifarmen vor einer gigantisch-außerirdischen Flutwelle – für Doyle (Wes Bentley) kommt jede Hilfe zu spät.

Dem Anschein nach, als Vater und Tochter innerhalb von 15 Minuten bei NORAD ankommen, wird Coop gebeten, das Team neben Professor Brands Tochter, Amelia (Anne Hathaway) – „The Dark Knight Rises“, 2012, – zu leiten. Aufgrund der Auswirkungen der Bedingtheit – die „Interstellar“ mindestens fünfmal erklärt – werden Jahrzehnte auf der Erde durchlaufen, während Coop, Amelia, Romilly (David Gyasi) – „Cloud Atlas“, 2012, – und Doyle (Wes Bentley) – „Die Tribute von Panem – The Hunger Games“, 2012, – bei ihrem Auftrag weg sind, und der mit einem Emotionschip ausgestattete Roboter TARS, ein sperriges aber recht agiles Metall-Rechteck als Laufroboter, der im Stillstand einem Kühlschrank gleicht und dem Schiff als Armaturenbrett dient, erscheint mehr außerirdisch als ein Stück Technologie auf der Endurance. TARS’ lustige Schaltautomatik ist gewöhnungsbedürftig.

Whiteout: Eiswolken, Eiskruste, Eisfieber?

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INTERSTELLAR Die Wissenschafter haben sich zur Bevölkerung für diesen eisüberzogenen Planeten ausgesprochen.

Und als in „Interstellar“ Amelia Coop mit dem wissenschaftlichen Raum-Zeit-Jargon und der Phrasendrescherei sowie zunehmend neuartigem Zeitalter-Hokuspokus über die Macht der Liebe rührselig aufweicht, und die brandsche Liebe auch noch die gesamte Unternehmung rechtfertigen soll, wird dem Betrachter bewusst, dass Nolans Idee nie jenseits von Raumforschung mit Action aufschlägt, siehe: „Krieg der Eispiraten“, 1984. TARS-Ironie aus. Das Weltraumepos ist ein episodischer, langatmiger Film von näher erläuterten Wunschträumen und spekulativen Standards: ein Wettlauf gegen die Uhr auf einem schwer Zeit erweiterten Planeten startet durch. 

Gefahr im Verzug

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INTERSTELLAR Für Coop (r.) wird’s eng: Amelias Liebestheorie ist nicht mehr aufzuhalten.

Die Endurance vollbringt das Reisen durch ein Schwarzes Loch, versucht in einem seicht-tiefen Meer eine Meile hohe Flutwelle zu surfen, wo ein Mitglied der Crew (Doyle) umkommt, die Mannschaft wandert über eine Welt von hügelartigen Formationen, die mit Eiskristallen von den in der Sphäre gefrorenen Wolken bedeckt ist, und: wo Coop und Amelia auf Dr. Mann (Matt Damon) – „Promised Land“, 2012, – stoßen, den sie aus der Kältestarre holen. Ein Fehler wie sich herausstellt, denn nachdem sie sich kurz über die Lebensbedingungen des neuen Planeten austauschen, versucht Dr. Mann (der Coop auf dem menschenunwürdigen Stern für immer auf Eis legen möchte) mit der Endurance nach Hause zu düsen. Amelia, die Tochter des Professors, verschont er, sie könnte ihm wenigstens navigieren. So in etwa Dr. Manns Plan …

Angewandte Physik kann Eiszeit

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INTERSTELLAR Dr. Mann (Matt Damon) will die Heimreise antreten. Koste es, was es wolle …

In seinen besten Streckenabschnitten ist der „Planetensucher“ ein schicksalhaftes Abenteuer, wo friedliche Wissenschafts-Typen die Schlacht gegen sich selbst und einander antreten, wie sie ums Überleben kämpfen, um das größte menschliche Ziel vor Augen zu erreichen. In seinen schlimmsten Momenten, dem Ende entgegen, es mag absurd klingen, ist das Werk aber eine gelungene Übung in humanistischer Übernatürlichkeit: ein Film über den Anblick auf das kosmisch Unbekannte.

Nolans „Interstellar“ nützt einen wesentlichen Vorteil, der die üblichen Probleme mit Raum und Zeit einfach löst – die Frage, wie lange Coop auf dem Eisplaneten verbringt und wie er zum Teufel wieder auf die Erde kommt – indem Nolan die zwei ausschlaggebenden Gesichtspunkte ohne Rückblenden in die Erzählung webt. Da reisen die Charaktere zwar durch ein sprichwörtliches Handlungs-Loch (nach gesehenem Abspann), doch als Coop von den NASA-Leuten erfährt, dass die Anomalie im All nahe des Saturns vermutlich von fremden Wesen mit bedeutender Intelligenz platziert wurde, bedacht darauf, der Menschheit einen Weg des Überlebens zur Verfügung zu stellen, sieht sich Coop auf einem realistischen Weg seine Kinder und den Großvater zu retten. Nun, realistisch? Tja, das Universum steckt halt voller Überraschungen. Und in Nolans „Interstellar“ ist neben den Aliens auch die Hand Gottes im Spiel …

Interstellar; OT: Interstellar, USA 2014; Länge: 169 Min.; Regie: Christopher Nolan; Darsteller: Matthew McConaughey, Anne Hathaway, Michael Caine, Mackenzie Foy, John Lithgow, Matt Damon, Wes Bentley, Jessica Chastain, Casey Affleck, David Gyasi; Drehbuch: Jonathan und Christopher Nolan; Kamera: Hoyte Van Hoytema; Musik: Hans Zimmer; Produktion: Jordan Goldberg, Jake Myers, Kip Thorne, Thomas Tull; Schnitt: Lee Smith; Genre: Sci-Fi-Drama; FSK: ab 12; Verleih: Warner Bros, GmbH

Ein Gedanke zu „INTERSTELLAR“

  1. Der vorletzte SciFi-Film, den ich gesehe habe, war „Gravity” – und der hat mich eher gelangweilt. „Interstellar” hat mir klar besser gefallen. Der Film verlangt vom Kinobesucher schon aufgrund seiner Überlänge ein ordentliches „Sitzvermögen”. Aber langweilig war mir trotzdem zu keinem Zeitpunkt. Vielleicht hat dazu auch Anne Hathaway beigetragen. Keine Ahnung, ob sie wirklich so eine grandiose Schauspielerin ist, wie man oft liest. Das kann ich als Laie nicht beurteilen, aber ich mag ihren Typ einfach.

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